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AMMERSBEK
Service-Informationen, Adressen, Telefonnummern und Wissenswertes



Inhalt
[ AMMERSBEKS VERGANGENHEIT ]   [ Ammersbek, die junge attraktive Gemeinde im Grünen, ]   [ Verschwisterung ]   [ Zahlen, Daten, Fakten ]   [ Verkehrsanbindungen ]   [ Gemeindeverwaltung Ammersbek ]   [ Wichtige Einrichtungen in der Gemeinde Ammersbek ]   [ Sport und Freizeit ]   [ Sonstige Vereine ]   [ Wohlfahrtsverbände und Seniorentreffs ]   [ Gesundheitswesen ]   [ Politische Parteien ]   [ KIRCHEN UND RELIGIÖSE GEMEINSCHAFTEN ]   [ Kirchengemeinden ]   [ Sonstige wichtige Rufnummern ]   [ IM NOTFALL ]   [ VEREINE UND VERBÄNDE ]   [ Ortsvorsitzende der Parteien: ]  

 AMMERSBEKS VERGANGENHEIT

Zur historischen Entwicklung von Hoisbüttel und Bünningstedt

Entstehung 5. bis 8. Jahrhundert
Bünningstedt und Hoisbüttel hatten beide schon mehrere Jahrhunderte geschichtlicher Entwicklung hinter sich, bevor sie aus ihrer Anonymität auftauchten. Nach Erkenntnis der Namensforscher sind Orte mit den Endungen „-stedt“ und „-büttel“ vermutlich zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert entstanden.

Erste Erwähnung Hoyersbutle (1262)
Erwähnt wird Hoyersbutle das erste Mal in einer Urkunde aus dem Jahre 1262. Damals war das Dorf im Besitz der Brüder de Slamerstorp, die den Zehnten von Hoyersbutle an den Hamburger Domherren verkauften.

Verpfändung des halben Dorfes (1437)
Eine für die Dorfbewohner sehr entscheidende und folgenwirksame Maßnahme war die Verpfändung des halben Dorfes an die Stadt Hamburg. Die Grenze verlief nicht gradlinig durch die Mitte des Dorfes, sondern richtete sich nach Anlage der einzelnen Hofstellen mit ihren überall im Dorf verteilten Ländereien und Rechtsansprüchen an den gemeinsamen Nutzungsflächen. Wen wundert’s da, daß Grenzstreitigkeiten zwischen den „beiden Regierungen“ an der Tagesordnung waren?

Hamburger Waldherrenschaft contra holsteinischer Gutsherrschaft
Die „Hamburger Hoisbütteler“ unterstanden dem Hamburgischen Waldherren. Die übrigen Dorfbewohner waren Untertanen holsteinischer adeliger Gutsherren; ihnen erging es meist schlechter als ihren Hamburger Mitbewohnern. Diese ungleiche Situation führte auch zu Spannungen und Streitigkeiten der Dorfbewohner untereinander - Holz- und Viehdiebstähle mit gegenseitigen Beschuldigungen waren Ausdruck davon.

Gottorper Vergleich (1768)
Trotz des Gottorper Vergleiches, der die territorialen Verhältnisse zwischen Hamburg und Holstein regeln sollte, blieb die Frage strittig, ob die im Mittelalter an Hamburg verpfändeten Dörfer dennoch hoheitsrechtlich zu Holstein gehörten. Das Interesse der holsteinisch dänischen Regierung deckte sich in diesem Fall mit dem der Hoisbütteler Gutsherren (von 1672 bis 1809 wechselten die Gutsbesitzer in Hoisbüttel 18 mal), den Hamburger Anteil zu erwerben, um ihre Gutsbezirke zu erweitern und auf diese Weise die zahlreichen Streitigkeiten zu beenden. Aber alle Kaufversuche der Gutsherren sowie auch der Plan des dänischen Königs, den gesamten Wohldorfer Distrikt einzulösen, scheiterten am Widerstand der Stadt Hamburg, die 1782 die Kaiserin Katharina von Rußland als Mitunterzeichnerin des Gottorper Vertrages zu Hilfe rief und damit Erfolg hatte.

Der Hamburgische Anteil Hoisbüttels wird holsteinisch 1803...
Im Zusammenhang mit der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurde der hamburgische Anteil Hoisbüttels gegen Alsterdorf getauscht und gehörte nunmehr zu Holstein. Die hamburgischen Hoisbütteler waren damit gar nicht einverstanden und machten ihrem Unmut bei der feierlichen Übergabe durch lautes Schimpfen Luft, aber verhindern konnten sie den Tausch, der über ihre Köpfe hinweg beschlossen worden war, nicht mehr.

...und dem Amt Tremsbüttel zugeordnet.
Auch die Teilung des Dorfes war damit nicht aufgehoben. Der ehemals hamburgische Teil wurde nicht dem Gut, sondern dem Amt Tremsbüttel zugeordnet. Hoisbüttel blieb nach wie vor zweigeteilt.

Verkoppelung
Diese einschneidende Agrarreform wurde in Hoisbüttel - mit einiger Verzögerung - erst 1792/1793 durchgeführt (siehe Bünningstedt).

Verbesserte Lebensbedingungen der Gutsuntertanen ab 1810
Unter der Herrschaft derer von Schmettau - sie erwarben das Gut Hoisbüttel im Jahre 1809 - verbesserten sich die Lebensbedingungen der Untertanen. Besonders die Gräfin von Schmettau genoß bei den Bewohnern hohes Ansehen, weil sie sich intensiv um die Frauen und Kinder kümmerte. Die Hoisbütteler Gutsangehörigen haben ihr zu Ehren den Denkstein auf dem sagenumwobenen Schüberg errichtet.

Handwerker und Arbeiter kommen nach Hoisbüttel
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ließen sich an der Dorfstraße, an der Schulstraße und am Wulfsdorfer Weg Handwerker und Arbeiter nieder. Hoisbüttel war nicht länger ein reines Bauerndorf.

1926 Einigung der beiden Teile zur Gemeinde Hoisbüttel
1926 wurden Amts- und Gutsteil - nach fast 500jähriger Trennung - zur selbständigen Gemeinde Hoisbüttel vereinigt.

Nach 1945 Flüchtlinge, Wohnungsnot, Nebenerwerbssiedlungen
Während der 30er und 40er Jahre haben Faschismus und Krieg das Leben der Menschen auch auf dem Dorf bestimmt. Aufgrund des Zustroms ausgebombter Hamburger und Flüchtlinge aus dem Osten war die Wohnungsnot in ganz Schleswig-Holstein, so auch in Hoisbüttel, das Problem Nr. 1. In Hoisbüttel entstanden Kleinsthof- und Nebenerwerbssiedlungen für die Flüchtlinge; die Brennerkoppel, der Volksdorfer Weg zählen dazu.

Ab 1963 Neubaugebiet Lottbek
1963 wurde mit dem Bau der Großsiedlung Lottbek an der U-Bahn Hoisbüttel begonnen - das einstige Dorf Lottbek war um 1535 vermutlich an der Pest untergegangen. Dort entstanden die ersten vierstöckigen Mehrfamilienhäuser. Die Einwohnerzahl stieg von 1.635 (31.12.1964) auf 2.863 (31.03.1966). Im Zusammenhang damit standen der Bau der neuen Schule, die Entstehung des Kleingewerbegebietes in der Ferdinand-Harten-Straße, Kanalisation und Ausbau des Straßen- und Wegenetzes.

1314 erste urkundliche Erwähnung - Bünningstede
Bünningstede - die Stätte der Leute des Buni - wird 1314 im Zusammenhang mit einer Landesteilung das erste Mal urkundlich erwähnt. Wenige Jahre später, 1329, war das Dorf Bünningstedt nachweisbar im Besitz der Ritter Strus, die auch als Begründer der ersten Timmerhorner Fischteiche anzusehen sind.

1442 Verkauf des Dorfes Bünningstedt an das Kloster Reinfeld
Im Jahre 1442 verkaufte der damalige Grundherr Ritter Johann von Siggen das Dorf Bünningstedt an das Kloster Reinfeld. Das Kloster hatte zuvor bereits den Meierhof Woldenhorn mit den drei Dörfern Woldenhorn (Ahrensburg), Meilstorp (Meilsdorf) und Arnesvelde (Ahrensfelde) erworben. Bünningstedt kam nun als viertes Dorf hinzu und blieb bis ins 18. Jahrhundert - Teile der Gemarkung bis ins 20. Jahrhundert - Bestandteil des Meierhofes und des späteren Gutes Ahrensburg.

1567 wird die Familie Rantzau neuer Besitzer der vier Dörfer
Im Zuge der Reformation mußte das Kloster Reinfeld große Teile seines Besitzes an den Landesherren, den Herzog von Holstein, der damals zugleich König von Dänemark war, zurückgeben. Der Feldherr Daniel von Rantzau erhielt die vier Dörfer des Meierhofes Woldenhorn als königliches Geschenk für treu geleistete Dienste. Mehrere Generationen lang regierte die Familie Rantzau in Woldenhorn/Ahrensburg, wo sie das Ahrensburger Schloß als neuen Herrschaftssitz errichten ließ.

1718 Aufstand gegen die Leibeigenschaft
Durch den Wandel von der Grund- zur Gutsherrschaft wurden die ehemals freien Bauern zu Leibeigenen. Unter dem Gutsherren Detlev von Rantzau (1718 - 1759) kam es zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen den Dorfbewohnern und dem Gutsherrn, die ihren Höhepunkt in dem „erprobten Aufstand von 1718“ fanden.

1765/66 Verkoppelung
Die Verkoppelung war die erste Maßnahme einer weitreichenden im ganzen Land durchgeführten Agrarreform, die eine Intensivierung der Landwirtschaft und höhere Steuereinnahmen zur Folge hatten. Die ehemaligen Großäcker der Bünningstedter Vollhufner wurden neu vermessen und in kleinere Koppeln, die durch Knicks voneinander abgegrenzt wurden, eingeteilt. Die gemeinsame Bewirtschaftung und der damit verbundene Flurzwang wurden aufgehoben und durch individuelle Bewirtschaftungsformen ersetzt.

1788 Aufhebung der Leibeigenschaft
Konsequenz der Verkoppelung war die Aufhebung der Leibeigenschaft. Das geschah in Bünningstedt im Jahre 1788 unter der Familie Schimmelmann, die 1759 die Nachfolge der Rantzaus angetreten hatte. Die Bauern erhielten ihre Hufen nun in Erbpacht.

Fannyhof
Einige Erbpächter konnten ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Grafen nicht einhalten; es kam zu Konkursverfahren. Vier dieser Höfe wurden vom Grafen Schimmelmann zurück ersteigert und zu dem „Fannyhof“ vereinigt. Das Fannyhof- Areal betrug insgesamt eine Fläche von 263 ha. 1932 wurde es parzelliert und an Bauern im Dorf verkauft. Die drei Scheunen an der Dorfstraße bilden heute die „Überreste“ des ehemaligen Gutsvorwerkes.

1932 Siedlungen Daheim und Heimgarten
1932 entstanden auf ehemaligen Schimmelmann’schen Ländereien in direkter Nachbarschaft zur Stadt Ahrensburg die Siedlungen „Daheim“ und „Heimgarten“. Während die Siedlung Heimgarten zunächst als Kleingartengebiet mit Wochenendhäusern gedacht war und sich erst im Jahre 1937 zu einer Wohnsiedlung entwickelte, handelte es sich bei der Siedlung Daheim um ein von der Stadt Hamburg unterstütztes Aufbauprogramm für Hamburger Erwerbslose.

II. Weltkrieg
Bei einem Tieffliegerangriff im Jahre 1941 auf Bünningstedt wurden zwei Häuser zerstört. Menschen kamen nicht ums Leben.

Anfang der 50er Jahre Erschließung Schäferdresch und Rehagen
Anfang der 50er Jahre wurden die ehemalige Wochenendgebiete Schäferdresch und Rehagen zu Wohnsiedlungen erschlossen. Alle Bünningstedter Siedlungen liegen außerhalb des ursprünglichen Dorfes, so daß sich der Dorfkern seinen bäuerlichen Charakter bis heute erhalten hat.

1951 Bildung des Amtes Bünningstedt
1951 bildeten die beiden Gemeinden Bünningstedt und Hoisbüttel ein gemeinsames Amt Bünningstedt. Zuvor hatten bis 1937 beide selbständige Gemeinden zum Amtsbezirk Bergstedt gehört, danach zum Amtsbezirk Ahrensburg und dann bis 1951 zum Amtsbezirk Ahrensburg-Land.

1978 Bildung der Gemeinde Ammersbek
Seit dem 01.01.1978 sind die ehemals selbständigen Gemeinden Hoisbüttel und Bünningstedt zu der Gemeinde Ammersbek vereinigt worden.

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 Ammersbek, die junge attraktive Gemeinde im Grünen,


ihr Namensgeber wurde die Ammersbek, ein Bach, der die Gemeinde durchläuft.

Die Flächen zwischen den 5 unterschiedlich geprägten Ortsteilen sind überwiegend landwirtschaftlich genutzt, die abwechslungsreiche Landschaft mit den typischen Knicks lädt zur Naherholung ein: 30 km Wander- und Radwege, ein Reitwegenetz, der Bredenbeker Teich mit Campingplatz und Freibad, der Lottbek-Stausee, die Timmerhorner Teiche, das Gebiet am Duvenstedter Brook, der 63 m hohen Schüberg - 1987 zu einem Naturdenkmal erklärt - bietet einen schönen Blick über die ganze Gemeinde. Durch ein attraktives Angebot der hiesigen Vereine können Sportfreunde ihre Freizeit aktiv gestalten. Auf verschiedenen Fußball- und Tennisplätzen, Reitanlagen und reizvoll gelegenen Golfplätzen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Insgesamt 2.500 Mitglieder in den Sportvereinen sprechen für sich. Das gesamte unbebaute Gemeindegebiet ist seit 1999 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, die Ammersbek-Hunnau-Niederung und das Heidkoppelmoor wurden unter Naturschutz gestellt. In den letzten Jahren sind durch Neuanpflanzungen 60 ha Waldflächen entstanden, die zusammen mit den alten Beständen fast 10% des Gemeindegebietes ausmachen. Die Aufforstung erfolgte mit landschaftstypischen Gehölzen. Am Ortsrand Hoisbüttels sind auf einer Wiese alte Obstbaumsorten angepflanzt und so vor dem Aussterben bewahrt. Ammersbek ist in erster Linie Wohngemeinde, die Erwerbstätigen pendeln vorwiegend nach Hamburg. In einem Gewerbegebiet am U-Bahnhof und in über 600 kleinen und kleinsten Betrieben arbeiten ca. 1.000 Ammersbeker. In den Jahren 1995/1996 wurden im Ortsteil Lottbek zwei neue Baugebiete ausgewiesen. Auf dem ehemaligen Erdbeerfeld „Diekskamp“ entstanden 200 Mietwohnungen, 40 von ihnen sind öffentlich gefördert. Auf der andern Seite der Bundesstraße wurde ein Wohn- und Gewerbepark gebaut. Wohnen in einem ansprechenden Umfeld und Arbeiten in umweltfreundlichen Betrieben sind hier zusammengeführt. Flächen für Wohn- und Geschäftshäuser sind noch frei. Ein Blockheizkraftwerk versorgt die Gebiete, eine Park-and-ride-Anlage erleichtert das umsteigen auf die U-Bahn. 1998/99 konnten am Rande des Dorfes Hoisbüttel 41 junge Familien in neue Reihenhäuser einziehen. Weitere großflächige Bebauungsgebiete sind derzeit nicht geplant.

Ortszentrum
Die Gemeinde Ammersbek konnte 1988 an ihren 10. Geburtstag die Einweihung des neuen Ortszentrums feiern, es wurde schnell zum Mittelpunkt des Zusammenlebens.

Der ehemalige Pferdestall des Gutes in Hoisbüttel wurde zu einem Dorfgemeinschaftshaus mit einer Gaststätte umgebaut. Die Neubauten des Rathauses und des Bauhofes passten sich dem Stil an und gruppieren such U-förmig um die Pferdeschwemme zu einem Ensemble. Der „Pferdestall“ wird intensiv genutzt durch Vereine, insbesondere der Kulturkreis und der Bürgerverein locken mit vielseitigen Veranstaltungen, Theater, Tanz und Ausstellungen ein großes Publikum. Das markante Gebäude bildet zusammen mit Linden und Kastanien die Kulisse für Krammarkt, Sommerfest und Weihnachtsmarkt.

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 Verschwisterung


Im Jahr 1986 wurde Montoir de Bretagne Partnerstadt der Gemeinde Ammersbek. Montoir, im 11. Jahrhundert gegründet, liegt an der Loire-Mündung nahe St. Nazaire. Viele der ca. 7.000 Einwohner finden Arbeit im eigenen Hafen und bei der Luftwerft. Um die Verschwisterung mit Leben zu erfüllen, finden in jedem Jahr zu Himmelfahrt gegenseitige Besuche statt. In den Sommerferien sind Jugendgruppen wechselseitig Gastgeber und Gestalter eines munteren Programmes. Die Entfernung von 1.315 km wird mit der Bahn, dem Bus oder PKW überwunden. Trotz langer Fahrzeit von 17 Stunden haben sich im Laufe der Zeit viele persönliche Kontakte entwickelt, die auch außerhalb des offiziellen Austausches gepflegt werden. Im Jahre 2006 konnte das 20-jährige Jubiläum gefeiert werden.

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 Zahlen, Daten, Fakten


Amtlicher Name: Gemeinde Ammersbek, Postleitzahl: 22949

Telefonvorwahl:
(040) für die Ortsteile Hoisbüttel-Dorf und Lottbek (04532) für den Ortsteil Rehagen/Schäferdresch und (04102) für die Ortsteile Bünningstedt-Dorf und Siedlung Daheim/Heimgarten, Bramkamp

Kreis: Stormarn Bundesland: Schleswig-Holstein Partnerstadt: Montoir de Bretagne/Frankreich

Bevölkerung
Einwohnerzahl: 9.523 (Stand 01.05.2007) Lage/Fläche
Ammersbek liegt unmittelbar an der nordöstlichen Landesgrenze zur Freien und Hansestadt Hamburg und am äußersten Westrand des Kreises Stormarn. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 1.770 ha oder 17,7 qkm.

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 Verkehrsanbindungen


Mit dem Auto:
Richtung Hamburg über die L 225, Richtung Bargteheide über die L 225, Richtung Ahrensburg über die L 225. Zur BAB 1 über die Anschlußstellen Ahrensburg und Bargteheide.

Mit dem Bus:
Linie 369 vom U-Bahnhof Hoisbüttel nach Ahrensburg, Linie 376 vom U-Bahnhof Hoisbüttel Richtung Bargteheide bis Timmerhorn.

Mit der U-Bahn:
U-Bahnstation Hoisbüttel Linie 1 bis zum Hamburger Hauptbahnhof.

Mit dem Rad:
Auf Radwegen durchgängig nach Ahrensburg und Bargteheide, auf dem Rad- und Wanderweg entlang der U-Bahn bis Hamburg-Farmsen. Der nächste Flughafen, Hamburg-Fuhlsbüttel mit allen nationalen und internationalen Anschlüssen, ist 20 km entfernt.

Entfernungen
Hamburg City: 18 km
Lübeck: 45 km
Kiel: 100 km
Ostsee: 50 km
Nordsee: 120 km

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 Gemeindeverwaltung Ammersbek


Gemeindeverwaltung Ammersbek
 Am Gutshof 3, 22949 Ammersbek
 Homepage: www.ammersbek.de · E-Mail: info@ammersbek.de
 Telefon (Zentrale), nach Dienstschluss Anrufbeantworter
 Sprechzeiten: Mo.-Mi. 07.00-17.00 Uhr, Do. 07.00-18.00 Uhr,
 Fr. 07.00-12.00 Uhr



040/6 05 81-0
Sprechstunde der/s Bürgervorstehers/in:
 nach vorheriger telefonischer Vereinbarung
040/6 05 81-1 01
Bürgermeister: Axel Bärendorf 040/6 05 81-1 00
Vorzimmer: Stefanie Massloff/Brigitte Sczech 040/6 05 81-1 01
Büroleiter: Holger Peters 040/6 05 81-1 10


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 Wichtige Einrichtungen in der Gemeinde Ammersbek


Feuerwehr Notruf 112
Gemeindewehrführer
 Hans-Jürgen Chemnitz, Dorfstraße 37, 22949 Ammersbek
04102/4 27 73
Freiwillige Feuerwehr Bünningstedt
 Ortswehrführer:
 Rainer Bruhns, Dorfstraße 51, 22949 Ammersbek
04102/47 14 36
Freiwillige Feuerwehr Hoisbüttel,
 Hoisbütteler Dorfstraße 6, 22949 Ammersbek
 Ortswehrführer: Andreas-Christian Schmidt,
 Brennerkoppel 4h, 22949 Ammersbek
040/65 99 53 22

040/64 50 48 10
Polizei Notruf 110
Polizeistation Ammersbek, Grootkoppel 1, 22949 Ammersbek 040/60 56 11 84
Kreisverwaltung Stormarn
 Stormarnhaus, Mommsenstraße 13, 23843 Bad Oldesloe
04531/1 60-0
Ver- und Entsorgung  
Abfallwirtschaftsgesellschaft Stormarn mbH,
 Bangertstr. 1, 23843 Bad Oldesloe
01801/17 42 99
Altölentsorgung: Fa. Fuhse-Mineralölraffinerie,
 Halskestr. 40, Hamburg Billbrook (Autobahnabfahrt Moorfleet)
040/78 79 80
Gartenabfälle: Abfallwirtschaftsstation (AWS),
 Hollerbusch 4, 22941 Bargteheide
04532/73 00
Sondermüll: Abfallwirtschaftsstation (AWS),
 An der Strusbek 48, 22926 Ahrensburg
04102/4 16 73
Strom  
E.ON Hanse, Schleswag-HeinGas-Platz 1, 25450 Quickborn 0180/1 40 44 44
Störungsstelle  
HWW Hamburger Wasserwerke 040/78 19 51
Bezirksschornsteinfeger  
Ortsteil Bünningstedt:
 Sven Hartwig, Reesenbüttler Redder 79
04102/82 38 34
Ortsteil Hoisbüttel:
 Reiner Schramm-Kailus, Eckhorst 38, 22941 Bargteheide
04532/2 45 81
Schiedsmann  
Wolfgang Ramm, Am Schüberg 6, 22949 Ammersbek 040/6 05 01 42
Amtsgericht Ahrensburg
Königstraße 11, 22926 Ahrensburg
04102/51 90
Jugendtreffs  
Jugendtreff Bünningstedt, Schäferdresch 49, 22949 Ammersbek 04532/27 86 37
Jugendtreff Hoisbüttel, Teichweg 27 a, 22949 Ammersbek 040/67 30 06 59
Kinderbetreuung  
Kindertagesstätte Bünningstedt, Steenhoop 32 a, 22949 Ammersbek 04102/4 29 76
Kindertagesstätte Lottbek, Teichweg 27b, 22949 Ammersbek 040/60 56 01 80
Kindergarten des DRK, Teichweg 29, 22949 Ammersbek 040/6 05 12 53
Evangelischer Kindergarten, Teichweg 27c, 22949 Ammersbek 040/64 50 87 90
Kts. „Hummelchen“, Georg-Sasse-Str. 11, 22949 Ammersbek 040/29 89 52 61
Schulen  
Grundschule Bünningstedt, Steenhoop 32, 22949 Ammersbek 04102/4 41 04
Grundschule Hoisbüttel, Teichweg 27, 22949 Ammersbek 040/60 55 83 86
Fahrbücherei, Grabauer Str. 17, 23843 Bad Oldesloe 04531/8 50 45


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 Sport und Freizeit


Sportvereine  
Hoisbütteler Sportverein von 1955 e.V.
 Geschäftsstelle: Bullenredder 9, 22949 Ammersbek
040/6 05 03 01
SVT-Bünningstedt e.V. v. 1947
 Ansprechpartner: Klaus-Dieter Dreger,
 Korten Oth 18, 22949 Ammersbek
04532/57 08
Reit- und Fahrverein Hoisbüttel e.V. von 1925
 Ansprechpartnerin: Gudrid Hartmann,
 Moorweg 1g, 22949 Ammersbek
040/6 05 46 10
Reiterverein am Bredenbeker Teich e.V.
 Ansprechpartnerin: Dr. Gerrit Schmidt,
 Wulfsdorfer Weg, 22949 Ammersbek
040/6 05 15 25
Tennis-Club Tannenberg TCT e.V.
 Ansprechpartner: Klaus Engel,
 Wulfsdorfer Weg, 22949 Ammersbek
040/6 05 24 42
Golfclub Hamburg-Walddörfer e.V.
 Ansprechpartner: Walter Beyer,
 Schevenbarg, 22949 Ammersbek
040/6 05 13 37
Sportanlagen  
Sportanlage Schäferdresch mit Sportlerheim Schäferdresch
Sportanlage an der Grundschule Bünningstedt, Steenhoop
Sportpark Hoisbüttel mit Vereinshaus des Hoisbütteler
 Sportvereins, Bullenredder 9
Reitanlage Volksdorfer Weg, Ortsteil Lottbek
Reitanlage am Bredenbeker Teich, Wulfsdorfer Weg, Ortsteil Hoisbüttel-Dorf
Golfplatz am Schevenbarg, Ortsteil Hoisbüttel-Dorf
 
Sporthallen  
An der Grundschule Bünningstedt, Steenhoop 32, Ortsteil Bünningstedt-Dorf
An der Grundschule Hoisbüttel, Teichweg 27, Ortsteil Lottbek
 


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 Sonstige Vereine


Ammersbeker Kulturkreis e.V.
 Ansprechpartnerin: Elsa Raeder,
 Teichweg 16b, 22949 Ammersbek
040/6 05 17 88
Ammersbeker Bürgerverein von 1991 e.V.
 Ansprechpartner: Jens Harksen,
 Haidkoppel 13, 22949 Ammersbek
04532/87 43
Ammersbeker Frauen
 Ansprechpartnerin: Gabriele Brockmann,
 Am Golfplatz 39, 22949 Ammersbek
04102/5 78 31
Kleingärtnerverein „Neue Heimat e.V.“ Hoisbüttel
 Ansprechpartner: Günter Wyte,
 Bekkoppeln 27, 22395 Hamburg
040/6 04 72 26
Kleingärtnerverein „Hoisbüttel“ 1970 e.V.
 Ansprechpartner: p.A. Winfried Bahlo,
 Teichweg 16d, 22949 Ammersbek
040/6 05 21 36
Verein für Deutsche Schäferhunde e.V.
 Ansprechpartnerin: Renate Bytomski,
 Hamburger Straße 47a, 22949 Ammersbek
040/6 05 11 68


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 Wohlfahrtsverbände und Seniorentreffs


Arbeiterwohlfahrt - Ortsverein Bünningstedt -
 Ansprechpartnerin: Erika Uhlenberg,
 Eichenweg 33, 22949 Ammersbek
04102/4 13 09
Arbeiterwohlfahrt - Ortsverein Hoisbüttel -
 Ansprechpartnerin: Elfriede Wolfrath
 Wulfsdorfer Weg 20, 22949 Ammersbek
040/6 05 03 13
Deutsches Rotes Kreuz - Ortsverein Ammersbek -
 Ansprechpartnerin: Irmela Mäuser,
 Teichweg 25, 22949 Ammersbek
040/6 05 43 53
040/6 05 03 23
Seniorentreff Bünningstedt
 Ansprechpartnerin: Anneliese Witter,
 Bramkampstieg 7, 22949 Ammersbek,
 14-tägig donnerstags ab 14.00 Uhr
04102/4 16 44
Seniorenberatung und Nachbarschaftshilfe
 Sprechstunde dienstags 9.00-12.00 Uhr
 Ansprechpartner: Frau Schmidt, Frau Wronski,
 Herr Goedeke, Herr Widmaier
040/6 05 81-1 37


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 Gesundheitswesen


Zentrale Notdienst-Rufnummer
 Ärzte-Notdienst, Schützenstraße 55,
 23843 Bad Oldesloe (Asklepios-Klinik)
01805/11 92 92

04531/68-0
Gemeinschaftspraxis Dr. Becker/Dr. Rust/Dr. Müller
 Hamburger Str. 97 (Internisten, Allgemeinmediziner)
040/6 05 00 22
Dr. Dankwarth, Weg zu den Tannen 2
 (Allgemeinmediziner, Sportmedizin)
04532/26 29 00
Gemeinschaftspraxis Jost und Averdieck-Robrahn,
 Brennerkoppel 17 (praktische Ärztinnen)
040/6 05 10 83
Dr. Lenz, Hamburger Str. 97a (Gynäkologe) 040/6 05 51 51
Dr. Nowrath, Georg-Sasse-Str. 16 040/60 68 58 80
Zahnärzte  
Dr. Neumeyer und Dr. Jäger, Hamburger Str. 100 040/6 05 06 07
Dr. Philipson, Wulfsdorfer Weg 32 040/6 05 07 03
Dr. Spickenheier, Hamburger Str. 110a 040/6 04 04 46
Gemeinschaftspraxis Dr. Claudia und Markus Ahrens,
 Weg zu den Tannen 1e
04532/2 57 11
Gemeinschaftspraxis Kaufmann und Dellwig, Hamburger Str. 97 040/60 55 07 60
Apotheke
Lottbek Apotheke, Hamburger Str. 97, 22949 Ammersbek
040/6 05 10 50


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 Politische Parteien


Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Ammersbek -
 Ansprechpartner: Jan Lübbers-Johannsen,
 Brennerkoppel 6b, 22949 Ammersbek
040/6 05 16 08
Christlich Demokratische Union (CDU) - Ortsverband Ammersbek -
 Ansprechpartner: Dinant Steenhagen,
 Am Schüberg 29, 22949 Ammersbek
040/6 05 21 05
Freie Demokratische Partei (F.D.P.) - Ortsverband Ammersbek -
 Ansprechpartner: Kai Wenzel,
 Langenkoppel 9, 22949 Ammersbek
040/5 50 69 73
Sozialdemokrat. Partei Deutschland (SPD) - Ortsverein Ammersbek -
 Ansprechpartner: Horst Ansén,
 Rehagenring 26b, 22949 Ammersbek
04532/31 92


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 Kirchengemeinden


Evangelisch-lutherisch  
Schlosskirche IV, Ahrensburg (Bünningstedt-Dorf),
 Am Alten Markt 9, 22926 Ahrensburg
04102/5 25 84
St. Johanniskirche, Ahrensburg (Siedlung Daheim/Heimgarten),
 Schimmelmannstr. 27a, 22926 Ahrensburg
04102/5 48 48
Bargteheide V (Schäferdresch/Rehagen/Bramkamp),
 Lindenstraße 2, 22941 Bargteheide
04532/5 02 50
Hoisbüttel (Hoisbüttel/Lottbek),
 An der Lottbek 28, 22949 Ammersbek
040/6 05 07 58
Haus am Schüberg ev. Bildungs- und Tagungszentrum
 Wulfsdorfer Weg 29-33, 22949 Ammersbek
040/6 05 00 20
Römisch-katholisch  
Kirchengemeinde - Ahrensburg-Großhansdorf,
 Adolfstraße 1, 22926 Ahrensburg
04102/5 29 07
St. Michael, Bargteheide,
 Voßkuhlenweg 38, 22941 Bargteheide
04532/33 62
Heilig-Kreuz, Hamburg-Volksdorf (Lottbek/Hoisbüttel)
 Farmsener Landstr. 181, 22359 Hamburg-Volksdorf
040/6 03 47 87


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 Sonstige wichtige Rufnummern


Allgemeiner Sozialdienst (Jugendamt),
 Am Markt 6, 22941 Bargteheide
04532/20 86-14
Beratungsstelle für Frauen und Mädchen 04102/82 11 11
Deutscher Kinderschutzbund (anonym und gebührenfrei)
 Mo. und Mi. 9.00-11.00 Uhr, Di. und Do. 17.00-19.00 Uhr,
 Fr. 9.00-12.00 Uhr
0800/1 11 05 50
Frauenhaus 04102/8 17 09
Gift-Informationszentrale 0551/1 92 40
Tagesmütter und -väter Stormarn, Mi. u. Do. 17.30-19.00 Uhr 04102/8 24 98 12
Telefonseelsorge (anonym und gebührenfrei)
 evangelisch
 katholisch
0800/1 11 01 11
0800/1 11 02 22
Verbraucherschutzverein 04102/66 62 94


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Stand: 18. 10. 2007
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